Labore für die Genforschung

Am Wissenschaftszentrum BIMSB will man Mittel gegen neurodegenerative Krankheiten wie z.B. Alzheimer oder Parkinson finden und die Prozesse des Alterns verstehen. Dazu beschäftigen sich Wissenschaftler mit „Wie treffen Zellen Entscheidungen?“ oder „Wie steuern Gene unserer Körperzellen?“.

Die Fachbereiche Biochemie, Molekularbiologie, rechnergestützte Wissenschaft und klinische Forschung – um nur einige zu nennen – arbeiten hier zusammen. Sie brauchen modern ausgestattete Labore, neueste Technikplattformen und Arbeitsplätze, deren Umfang und Aufteilung sich immer wieder ändern kann und wird. Schließlich kommen hier Wissenschaftler aus aller Welt zu unterschiedlichsten Forschungsprojekten zusammen.

Angela Merkel bei der Einweihung des BIMSB
Projekt in Deutschland

Projekt in Deutschland

Individuelle
Projektberatung

Individuelle
Projektberatung

Labor-
einrichtungen

Labor-
einrichtungen

Flexibles Raumkonzept mit top Ausstattung

Flexibles Raumkonzept mit top Ausstattung

Die Vorgabe für den Neubau des Gebäudes für das BIMSB war also klar: eine top Ausstattung, Flexibilität der Räume und eine ansprechende, kommunikationsfördernde Architektur für die 250 Forscher und Forscherinnen aus zurzeit 16 Arbeitsgruppen. 

In den Arbeitszonen mischen sich bewusst die Disziplinen: Labor- und Computerarbeitsplätze wechseln sich ab. Durch die Glasfassaden des Gebäudekomplexes und die Glaswände der Labore dringt zu beiden Seiten Licht in die Labor- und rechnergestützte Arbeitsräume und sorgt für ein helles, angenehmes Arbeitsklima. 

Grenzen überwinden

Selbst die Treppe wird zur Kommunikationszone: sie soll die Grenzen zwischen den Forschungsdisziplinen überwinden, indem sie auf allen Ebenen zur Kommunikation einlädt.

Optimale Nutzung - jetzt und in Zukunft

Optimale Nutzung - jetzt und in Zukunft

Bei der Laborausstattung lag das Augenmerk auf maximaler Flexibilität: Rund die Hälfte der Labore verfügen über Medienampeln, die über die Decke mit Medien versorgt werden. Das Besondere: Über die Aufhängung lassen sich die Medienampeln verschieben und damit innerhalb des Deckenrasters an unterschiedlichen Stellen im Raum anbringen.

Die Anbindungen der Medien an die Medienampeln ist so flexibel ausgeführt, dass diese nach links und rechts verschiebbar sind. Ein Umbau von Laboren oder sogar von Laboren zu Büroarbeitsplätzen ist so problemlos möglich. Durch die stringente Trennung von Einrichtung und Medienversorgung kann die Einrichtung ohne technische Eingriffe kurzfristig an sich ändernde Nutzeranforderungen angepasst werden. 

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